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Karl Diwisch

Karl Diwisch – Apfelfan von der Apfeltasche zum Apfeltascherl.

Privat ist Karl Diwisch meistens im Laufschritt unterwegs. Er leitet sogar eine ganze Gruppe begeisterter Läufer, mit denen er regelmäßig Wien unsicher macht. Beim #apfeldazu-Shooting mit Inge Prader durfte das Wiener Model es sich zur Abwechslung einmal gemütlich machen – in einem Meer aus knackigen Äpfeln. Und wie man sich bettet… so frühstückt man auch. Wie Äpfel bei Karl morgens auf den Tisch kommen, für welches Fashion-Accessoire der Apfel seiner Meinung nach die ideale Form hat und was seit seiner Kindheit sein liebstes Apfel-Dessert ist, hat er uns im Interview verraten.

Karl Diwisch | Foto: Inge Prader

Karl Diwisch | Foto: Inge Prader

Deine Lieblings-Apfelsorte?
Golden Delicious, der hat für mich die beste Konsistenz.

Was macht für dich einen guten Apfel aus?
Ich mag Äpfel, wenn sie weder zu süß, noch zu sauer sind.

Mit Putz & Stingl, in Spalten, geraspelt… wie isst du deinen Apfel?
Ich esse jeden Tag morgens einen kleingeschnittenen Apfel in meinem Müsli.

Angenommen du bekommst 10 Kilo Äpfel geschenkt, was macht du damit?
Ich würde wohl im Internet nette Rezepte suchen und ein Apfelmenü für meine Freunde kochen.

Die beste Tageszeit zum Apfelessen ist…
Für mich eindeutig das Frühstück.

Wo würdest du einen Apfelbaum pflanzen?
Bei meinem Eltern im Garten fehlt noch ein Apfelbaum.

Ob der Apfel wohl als Fashion Accessoire taugt?
Mal sehen, eine Tasche in Apfelform kann ich mir gut vorstellen.

Warst du schon als Kind Apfel-Fan?
Meine Oma hat uns immer Apfeltascherl gemacht. Diese gebackenen Apfelspalten waren mein absolutes Lieblingsdessert.

Mit wem würdest du dir einen Apfel teilen?
Einen Apfel kann man mit jedem teilen, finde ich.

Rot oder grün?
Grün.

Mit Schale oder ohne?
Mit!

 

Karl beim #apfeldazu-Shooting:

apfelderwoche

Äpfel der Woche

Viele von euch haben sich in den letzten Tagen bereits einen Apfel dazu genommen und ihre persönlichen Apfel-Momente – vom Ernten übers Backen bis zum Pressen – mit uns geteilt. Wir sagen herzlich Danke dafür und stellen euch ein paar unserer liebsten #apfeldazu-Fotos vor. Bis 13. November (Tag des Apfels) kannst du noch bei unserem Gewinnspiel mitmachen und dein Foto mit dem Hashtag #apfeldazu ins Netz stellen. Hol dir Inspiration von den folgenden Beiträgen oder auf unserer Pinnwand.

 

GutesfuerLeibundSeele versüßt uns den Herbst mit mürben Kekserl und Apfel dazu.

 

Laraknig holt sich zum Frühstück im Bett einen Apfel dazu.

 

Bei JforJulietta gibt’s jeden Tag einen Apfel dazu – hier das Beweisfoto:

🍏 Every day, same procedure: Got to have my apple. #apfeldazu #igersvienna #lovedailydose #ootd #halfbun   Ein von Juli (@jforjulietta) gepostetes Foto am

 

Bei MiraKolenc hat der Apfel seinen fixen Platz am Frühstückstisch – auch beim Spätstück.

 

  Rezepte aufgetischt tischt uns ein Blunzengröstl mit Äpfeln auf.

 

Selbstgepresster Apfelmost ist etwas Feines, findet auch desi.lirnberger und lässt uns beim Mostpressen dabei sein.

 

KathiKathi_ hat fleißig Äpfel geerntet. Bei der harten Arbeit gab’s bestimmt den einen oder anderen Apfel dazu 😉

Apfelernte erfolgreich beendet! 🙌🏼🍎🍏 Ein von 🌱🍏🍐🍋👟 (@kathikathi_) gepostetes Foto am

 

Vielen Dank für die Blumen! FrlCupcake zaubert aus unserem Lieblingsobst wunderschöne Apfelrosen.

 

 

Es muss nicht immer der klassische Apfelstrudel sein – die Glücklichmacherin beglückt uns mit diesen Apfelstrudel-Schnecken.

Apfeltarte mit Rosmarin © nomatterhow

Apfeltarte mit Rosmarin

Leah von No matter how zeigt, dass es für eine gute Apfeltarte nicht viel braucht, sondern vor allem gute Äpfel. Sie greift am liebsten zu säuerlichen Äpfeln aus ihrem Garten, weil die so gut mit der feinen Rosmarinnote in ihrem Rezept harmonieren.

Zutaten
2 Tassen Mehl
1/3 Tasse Zucker
1 Ei
etwas mehr als 1/2 Tasse Butter oder Margarine
ein paar säuerliche Äpfel
Rosmarinzweige

Zubereitung
Für den Boden zuerst einen Mürbteig zubereiten. Dazu Mehl, Zucker, Ei und Butter/Margarine mit einem Handrührgerät verrühren.

Den Teig mit den Händen kneten bis er schön glatt ist, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Anschließen den Teig so dünn wie möglich ausrollen – dazu den Teig am besten zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie legen.
Den fertig ausgerollten Teigkreis in eine eingefettete und mit Semmelbröseln ausgekleidete Form heben und auch am Rand gegen die Form drücken.

Für die Füllung Äpfel waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden. Damit sie nicht braun werden in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen.

Das Wasser abgießen und die Äpfel kreisförmig am Teig anordnen. Kurz vor dem Backen etwas braunen Zucker (zum Karamellisieren) und Rosmarin darauf verteilen.

Bei 200 Grad Celsius Ober- und Unterhitze für 20 Minuten backen. Rosmarinzweige vor dem Servieren entfernen.

Sonja Petrkowsky | Foto: Inge Prader

Haute Apfel-Couture: Sonja Petrkowsky alias Fashiontweed

Fashion und Beauty sind die beiden Themen, denen sich Sonja Petrkowsky auf ihrem Blog fashiontweed.com bereits seit mehr als fünf Jahren widmet. Inzwischen hält sie ihren persönlichen Stil nicht mehr nur in Wort und Bild, sondern auch in hochwertigen Fashion-Filmen fest. Darüber hinaus teilt Sonja mit ihren Lesern erprobte Beauty Tipps und nimmt sie mit auf angesagte Events wie die Fashion Week in London oder das Lollapalooza Festival in Berlin. Eine Apfelkrone wie bei unserem #apfeldazu-Shooting hat die stilbewusste Modebloggerin auch nicht alle Tage am Kopf. Wir haben Sonja nach ihrer Lieblings-Apfelsorte gefragt und herausgefunden, mit welchem Star sie sich einen Apfel teilen würde. Außerdem hat sie uns ihr Rezept für Cinnamom Crumble Apple Pie verraten. Du findest Fashiontweed unter anderem auf Facebook, Instagram, Twitter und YouTube.

Sonja Petrkowsky | Foto: Inge Prader

Sonja Petrkowsky | Foto: Inge Prader

Hast du eigentlich eine Lieblings-Apfelsorte?
Ja, Pink Lady.

Was macht für dich einen guten Apfel aus?
Ein guter Apfel sollte süß, erfrischend, und knackig sein.

Mit Putz & Stingl, in Spalten, geraspelt… wie isst du deinen Apfel?
Am liebsten in Scheiben aufgeschnitten.

Was würdest du machen, wenn du 10 Kilo Äpfel geschenkt bekommst?
Neue Apfelrezepte ausprobieren wie beispielsweise Apfel Muffins.

Äpfel gibt’s das ganze Jahr. Wann isst du sie am liebsten?
Am liebsten in der Herbst-Zeit.

Wo würdest du gerne einen Apfelbaum pflanzen?
Im Garten meiner Eltern.

Warum taugt der Apfel deiner Meinung nach als Fashion Accessoire?
Weil er farbenfroh und facettenreich sein kann.

Spielen Äpfel in einer Kindheitserinnerung von dir eine Rolle?
Äpfel waren während meiner Schulzeit nicht wegzudenken und sind seit der Volksschule meine täglichen Begleiter für den kleinen Hunger zwischendurch.

Verrätst du uns dein liebstes Apfelrezept?
Neben dem klassischen Apfelstrudel bin ich ein großer von Fan von Cinnamon Apple Crumble (siehe Rezept weiter unten). Zimt und Apfel ist für mich einfach die perfekte Kombination.

Mit wem würdest du dir einen Apfel teilen?
Ganz klar – mit der Mode-Ikone Iris Apfel.

Zu einem Apfel passt für mich nichts besser als…
Zimt.

Rot oder grün?
Rot.

Mit Schale oder ohne?
Mit Schale.

 

Sonja beim #apfeldazu-Shooting:

Sonjas Rezept für Cinnamon Crumble Apple Pie:

Zutaten

200 g Mehl
½ TL Salz
125 g Butter
etwas Wasser

Für den Belag:

1 kg Äpfel
2 EL Mehl
2 TL Zimt
50 g Rosinen

Für den Guss:

1 Ei
2 EL Zucker
250 g Ricotta

Für die Streusel

125 g Mehl
75 g Nüsse, gemahlen
150 g Rohrzucker
125 g Butter
1 EL Zimt

Zubereitung

Den Mürbteig zubereiten, in einer gefetteten Pie- oder Springform auslegen und kalt stellen.

Für die Streusel Mehl und Nüsse mischen, Zucker, Zimt und die Butter in Flöckchen zugeben und mit dem Handrührgerät zunächst auf höchster Stufe verquirlen, dann auf die erste Stufe schalten und weiterrühren, bis die Streusel die gewünschte Größe haben. Je länger man rührt, desto größter die Streusel. Kalt stellen.

Äpfel schälen, entkernen und in Schieben hobeln. Mit Mehl und Zimt vermischen.

Den Ofen nun auf 200°C vorheizen.

Das Ei mit dem Zucker cremig schlagen und den Ricotta unterrühren.

Die Äpfel auf den Boden geben, in der Mitte etwas anhäufen. Mit Rosinen bestreuen.
Den Guss nun gleichmäßig darüber streichen. Dann die Streusel darauf streuen.

Dann im vorgeheizten Ofen ca. 50-60 min goldbraun backen
Wenn das zu schnell geschieht, mit Folie abdecken und auf 180°C herunterschalten.
Den Kuchen gut 1 Stunde auskühlen lassen.

Apfel-Zimt Tarte © privat

Apfel-Zimt Tarte mit Mandelkrokant

„Ich liebe Äpfel einfach, wenn sie warm aus dem Ofen kommen und auf einem knusprigen Tarteboden aus Vollkornmehl gebettet sind“, schwärmt Kim Liza und verrät uns ihr Rezept für Apfel-Zimt Tarte mit Mandelkrokant. Wenn man sich die Bilder davon so anschaut, hat man den feinen Duft der Tarte förmlich schon in der Nase.

Danke für diese tolle Einsendung mit #apfeldazu! Du willst auch an unserem Gewinnspiel teilnehmen und einen exklusiven Fotodruck von deinem Apfelstar fotografiert von Inge Prader gewinnen? Mach es wie Kim Liza und verrate uns dein liebstes Apfelrezept oder zeig uns deinen Moment mit #apfeldazu.

Zutaten

Für den Boden:
190g Vollkornmehl
60g Weizenmehl
125g kalte Butter
2 Eigelbe
60g Zucker
1Prise Salz
2EL brauner Zucker

Für den Guss:
150ml Milch
50ml Schlagsahne
1TL dunkler Kakao
2TL Zimt
3-4EL Birnen Dicksaft
2 Eiweiß

Für den Belag:
3 mittlere Äpfel
80g Mandelblätter
1EL Birnen Dicksaft
Apfel-Sanddornmus

Zubereitung

Für den Boden zunächst Butter, das Salz und den Zucker miteinander verquirlen dann die Eigelbe einrühren. Nach und nach das Mehl hinzugeben. Eine Form einfetten und die Teigmasse gleichmäßig darauf verteilen und fest drücken. Mit einer Gabel Löcher in den Boden stechen und für 12-14 Minuten bei 190 Grad Ober- und Unterhitze backen.

In der Zwischenzeit die Äfel schälen und in Spalten schneiden. Die Zutaten für denn Guss miteinander verrühren. Für den Mandelnrokant die Mandelblätter in einer Pfanne bräunen und den Birnen Dicksaft hinzugeben. Gut umrühren und den Dicksaft kristallisieren lassen.

Den Boden aus den Ofen holen, nach kurzem abkühlen mit dem Apfel-Sanddornmus bestreichen und mit den Äpfeln belegen. Den Guss über die Äfel geben und die knusprigen karamelisierten Mandelsplitter über den Kuchen streuen.

Diesen erneut für 15-20 Minutenbei 180 Grad Umluft in den Ofen geben und backen bis der Guss gestockt ist und der Kuchen eine goldgelbe Farbe erhalten hat.

Guten Appetit!

Apfel-Zimt Tarte © privat

Apfel-Zimt Tarte © privat

Schwedischer Apfelkuchen © Holunderweg 18

Schwedischer Apfelkuchen mit Zimt

Natalie träumt auf ihrem Blog Holunderweg 18 von Bullerbü-Kitsch-Romantik und einem roten Haus, in dem sie ihre Gäste zu Apfelkuchen einladen kann. Ihr Schwedischer Apfelkuchen schmeckt aber überall sonst wie ein Herbsttraum.

Zutaten für eine Springform Ø24cm
150g Zucker
150g zimmerwarme Butter + etwas Butter für die Form
2 Eier
200g Saure Sahne

400g Mehl
1 TL Backpulver
3 TL Vanillezucker

3 Äpfel
2 TL Puderzucker
2 TL Zimt

Zubereitung
Heizt den Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vor.

Den Zucker mit der Butter schaumig rühren. Eier und Schmand hinzugeben und ebenfalls unterrühren, bis eine cremige Masse entsteht.

Mehl mit Backpulver und Vanillezucker vermengen und unter die Creme rühren. Rührt das Mehl nur so lange unter, bis die Zutaten vermengt sind. Rührt man zu lange, wird der Teig eher kompakt, der Kuchen aber nicht weniger lecker.

Buttert die Form aus, füllt den Teig hinein und streicht die Oberfläche glatt. Nun die Äpfel waschen, vierteln und in Spalten schneiden.

Gebt die Apfelspalten in eine Schüssel und vermengt sie mit 2 TL Puderzucker und 2 TL Zimt, sodass jedes Apfelstück richtig schön mit Zimt überzogen ist. Die Apfelspalten dann auf dem Kuchen verteilen und 55 Minuten backen.

Anna Laura Kummer | Foto: Inge Prader

Anna Laura Kummer mag ihren Apfel „geschnitten, aber nicht geschält!“

Als eine der erfolgreichsten österreichischen YouTuber versorgt Anna Laura ihre treue Fangemeinde über ihren Kanal youtube.com/annalaurakummer regelmäßig mit neuen Videos rund um Fashion, Beauty, Reisen und alles, was der 19-Jährigen sonst noch Spaß macht. Über 170.000 Abonnenten lassen sich von den Beauty-Tutorials, Outfits of the day und Food Diarys der jungen Burgenländerin inspirieren und begleiten sie übers Netz auf Schritt und Tritt: auf ihren Reisen, bei ihrem Umzug, zum Tanzkurs in Berlin und diesmal auch zum #apfeldazu-Shooting. Zwischen Styling und Posieren im Koffer hat Anna Laura mit uns über Äpfel als Accessoires gesprochen und uns verraten, mit wem sie sich sofort einen Apfel teilen würde.

Mehr von Anna Laura gibt’s auf ihrem Blog, auf Facebook, Instagram und Twitter.

Anna Laura Kummer | Foto: Inge Prader

Anna Laura Kummer | Foto: Inge Prader

Wie isst du deinen Apfel am liebsten – mit Putz & Stingl, in Spalten oder geraspelt?

Geschnitten, aber nicht geschält.

 

Angenommen du bekommst 10 Kilo Äpfel geschenkt, was macht du damit?

Ich würde meiner ganzen Familie Äpfel vorbeibringen und einen Apfelcrumble backen.

 

Wo würdest du einen Apfelbaum pflanzen?

In meinem zukünftigen Garten.

 

Taugt der Apfel deiner Meinung nach als Fashion Accessoire?

Coole Apfel-Ohrringe kann ich mir als Hingucker gut vorstellen.

 

Gibt es eine Kindheitserinnerung von dir, in der Äpfel eine Rolle spielen?

Früher hab ich so gut wie nur Apfelsaft getrunken, bis ich Bauchweh bekommen hab. Meine Mama meinte dann „Irgendwann wirst du noch mal ein Apfel werden!“

 

Von Apfelsaft einmal abgesehen, hast du ein Lieblings-Apfelrezept?

Ich hab mir mal als Experiment eine super Mischung aus Apfelkuchen und -Crumble zusammengemixt.

 

Mit wem würdest du dir einen Apfel teilen?

Mit meiner kleinen Schwester.

 

Rot oder grün?

Rot!

 

Mit Schale oder ohne?

Mit Schale.

 

Anna Laura beim #apfeldazu-Shooting:

Anna Lauras Follow me Around mit Apfel dazu:

Maria Ratzinger | Foto: Inge Prader

Maria Ratzinger: wenn Äpfel, dann mit Putz & Stängel – und viel Zimt

Als Maria Ratzinger 2007 ihren Blog Stylekingdom gestartet hat, steckte die österreichische Modeblogosphäre noch in den Kinderschuhen. Seitdem hat sich nicht nur in der heimischen Blogger Community, sondern auch bei Maria einiges getan. Mit ihrer Agentur Modekabel Media berät sie Unternehmen in Sachen Blogger Relations und Social Media und veranstaltet einmal jährlich gemeinsam mit zwei Kolleginnen die größte deutschsprachige Lifestyle-Blogger-Konferenz, das FashionCamp Vienna, das im Oktober bereits in die fünfte Runde ging. Auf stylekingdom.com kommentiert Maria auch weiterhin aktuelle Trends und Modephänomene und übt des Öfteren auch Kritk an der Lifestyle-Welt. Äpfeln steht sie da schon weniger kritisch gegenüber – vor allem, wenn sie mit dem richtigen Gewürz daherkommen. Wir haben mit ihr beim #apfeldazu-Shooting geplaudert und herausgefunden, was sie mit 10 Kilo Äpfeln anfangen würde. Neues von Stylekingdom gibt’s laufend auf Facebook, Twitter und Instagram.

 

Maria Ratzinger | Foto: Inge Prader

Hast du eigentlich eine Lieblingsapfelsorte?
Ja: Maschanzker! (Anm.: alte Steirische Apfelsorte)

Was macht für dich einen guten Apfel aus?
Saftig und rot muss er sein.

Wie isst du deinen Apfel vorzugsweise?
Das kommt auf den Hunger an – aber die kleinen mit Putz und Stängel. Das Bittere der Kerne kontrastiert so schön das Süße am Schluss. Ansonsten gerne im Kuchen mit viel Zimt und Zucker.

Angenommen du bekommst 10 Kilo Äpfel geschenkt, was macht du damit?
Ich bringe die Äpfel auf den Westbahn- oder Hauptbahnhof und gebe sie den Flüchtlingen. Ein Apfel ist kompakt, gesund und eine kleine Mahlzeit. Und wahrscheinlich auch ein Obst, das man weltweit isst. Brückenbildend, sozusagen.

Wo würdest du einen Apfelbaum pflanzen?
Im Garten meiner Mama. Da stehen schon ein paar alte Sorten, die jedes Jahr Unglaubliches abwerfen.

Macht der Apfel als modisches Accessoire was her?
Er war ja schon bei Adam und Eva das „Fashion Accessoire“, also gibt es doch nichts Klassischeres. (schmunzelt)

Spielten Äpfel schon in deiner Kindheit eine Rolle?
Ja. Wir hatten eine gläserne Apfelreibe zu Hause. Die ist immer noch im Einsatz. Aufgekochte Haferflocken mit kalter Milch und geriebenen Äpfeln war  immer ein wichtiges Essen bei uns.

Verrätst du uns dein liebstes Apfelrezept?
Apfelreibekuchen. Simpel und einfach mit Spalten noch obendrauf. Ich bin nicht so sehr der Strudel-Fan.

Ein Tag ohne Apfel ist wie…
…Montage so sind.

Zu einem Apfel passt nichts besser als…
…Zimt!

 

Maria beim #apfeldazu-Shooting:

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Kevins Rezept für Großmutters Apfelschlangerl

Es gibt Sachen, die können nur Großmütter, war Lifestyle-Redakteur Kevin Ilse lange überzeugt – so wie Apfelschlangerl backen. Dann hat der Stepford Husband festgestellt, dass sie einfach nur die besten Rezepte kennen und seiner Großmutter kurzerhand das ihre entlockt. Seinen ersten Backversuch hat Kevin damals gleich auf seinem Food Blog festgehalten, wo das Rezept bis heute den Ehrenplatz als allererster Eintrag besetzt. Hier gibt’s das Rezept von der Stepford Husband Großmama zum Nachbacken:

Zutaten
350 – 400 g glattes Mehl
2 Eier
250 g Butter oder Magarine
3 Esslöffel Sauerrahm
2-3 Esslöffel Essig
1 Prise Salz
Äpfel
Zimt
Rosinen

 

Apfelschlangerl in spe © Kevin Ilse

Apfelschlangerl in spe © Kevin Ilse

 

Zubereitung

Die Eier trennen und den Dotter mit dem Mehl, Sauerrahm, Essig, Salz und der Butter in einer großen Rührschüssel rasch zu einem Mürbteig kneten. Der muss geschmeidig sein und darf nicht mehr kleben. Wenn er das tut, einfach etwas Mehl dazu. Sollte der Teig zu trocken sein, gibt man noch etwas Sauerrahm dazu.

Danach den Teig in zwei Teile teilen und mit Frischhaltefolie mindestens drei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Tipp meiner Großmutter: besser wird der Strudel, wenn man den Teig am Vortag macht und ihn die ganze Nacht ruhen lässt.

Danach die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. In einer Schüssel mit Zimt und Rosinen mischen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Menschen keine Rosinen essen. Meiner Meinung nach gehören die aber einfach in einen richtigen Apfelstrudel!

Die beiden Teigstücke mit einem Nudelholz jeweils zu einem Rechteck ausrollen und die Apfel-Rosinen-Mischung darauf verteilen. Danach zuerst die beiden längeren Seiten einschlagen und danach die beiden Enden verschließen. Dabei aufpassen, dass die Apfelstücke nicht den Teig durchstechen.

Anschließend die beiden Strudel vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Eiklar bestreichen. Bei 250 Grad im vorgeheizten Backrohr goldbraun backen.

In Stücke schneiden und mit Staubzucker bestreut genießen!

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Apfel-Zimtschnecken-Torte

Das herbstliche Dreamteam Apfel und Zimt kennen wir ja schon länger, Nadja von Baking makes me happy beschert uns eine neue Traumkombi: Apfel und Zimtschnecken!

Zutaten für den Germteig
450g glattes Dinkelmehl
2 Eier
210ml Milch
5 EL Butter
4 EL Zucker
1 TL Salz
1 Pckg. Trockengerm

Zubereitung
Mehl, Germ, Zucker und Salz in einer Schüssel vermengen. Butter schmelzen und mit Milch ablöschen. Eier und Milch-Buttermischung langsam unter die Mehlmischung rühren. Nun mit den Händen zu kneten beginnen. Den Teig solange kneten bis alle Zutaten gut verknetet sind und der Teig nicht mehr an der Schüssel kleben bleibt! (Je klebriger der Teig war und je länger man knetet, desto weicher wird er, wenn er gebacken ist!) Den Teig mit einem Küchentuch verdeckt etwa 30 Minuten gehen lassen.

Zutaten für die Füllung
1kg Äpfel, geschält, entstielt,g ewürfelt
500ml Wasser
150g Zucker
1 TL Zimt
2 EL Zitronensaft
3 EL Butter
100g Rosinen

Zubereitung
Äpfel, Wasser, Zitronensaft und Butter in einem Topf erhitzen und zum Köcheln bringen. Erwa 5 Minuten köcheln lassen, damit die Äpfel etwas weicher werden. Äpfel in einem Sieb abseihen. Zimt und Zucker in einer Schüssel vermengen und beiseitestellen. Germteig ausrollen, mit Zimt und Zucker
bestreuen und gleichmäßig die Apfelstückchen und Rosinen darüber streuen. Zu einer Rolle formen und in Stücke schneiden (wie bei der Herstelllung von Zimtschnecken). Die geschnittenen Schnecken (spiralenform nach oben) in eine gefettete Tortenform legen und mit einem Küchentuch noch etwa 15 Miuten gehen lassen. Anschließend im Ofen bei 180°C etwa 30-40 Minuten goldig braun baken.