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Bratapfel-Preiselbeer-Törtchen

In der kalten Jahreszeit geht doch nichts über duftende Bratäpfel frisch aus dem Ofen. Christina von Fortune & Cookie hat die Herbst- und Winterlieblinge mit Preiselbeeren in Muffinform neu interpretiert und macht Lust auf ein Kaffeekränzchen in der warmen Stube. Wir holen schon mal das Muffin-Blech!

Zutaten für 12 Cupcakes

Für den Teig:
70 g Butter, weich
150 g Staubzucker
1 Prise Salz
1 Msp. Zimt
1 Pkg Vanillezucker
2 Eier
200 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g geriebene Walnüsse
150 ml Milch
Für die Fülle:
1 Glas Wildpreiselbeeren
200 ml Apfelsaft
1 Apfel
1/2 Pkg. Puddingpulver
3 EL Zucker
für das Topping:
1 Becher Schlagobers
Zimt, evtl. Gewürzblüten

Zubereitung
12 Muffin-Förmchen mit Butter ausstreichen und mit Mehl stauben. Butter, Staubzucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier verquirlen und unter die Masse rühren. Mehl, Backpulver und Zimt versieben und mit den geriebenen Walnüssen unterheben. Zum Schluss die Milch unterrühren. Teig in die Muffin-Formen füllen (dabei zum Rand ca. 1 cm frei lassen). Im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten: Apfel schälen, Gehäuse entfernen. Apfel in kleine Würfel schneiden. Apfelsaft mit Puddingpulver und Zucker verrühren und bei ständigem Rühren aufkochen, bis der Apfelsaft dickflüssig wird. Die Apfelwürfel dazu geben und kurz ziehen lassen. Die Törtchen aus der Muffinform lösen und abkühlen lassen. Mit einem Messer bis auf 1 cm Rand eine Vertiefung aus den Törtchen schneiden und evtl. mit einem Löffel noch etwas aushöhlen. Die Törtchen mit 1 – 2 EL Preiselbeeren füllen und die abgekühlte Apfelcreme darauf verteilen. Schlagobers steif schlagen, auf den Törtchen verteilen und mit Zimt und Gewürzblüten bestreuen.

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Red Rose Apple Tartlets mit Maroni-Füllung

Wenn die echten Rosen im Herbst eine Pause machen, bäckt Neni von Neni’s Kitchen eben welche mit in Rotwein gefärbten Äpfeln und Kastanienfüllung, passend zur Saison. Mehr kreative Rezepte und Fusion Food-Ideen stellt sie auf ihrem Blog vor.

Zutaten
Für den Mürbteig
300g kalte Butter, gewürfelt
200g Mehl
100g Staubzucker
1 Ei
1 Eigelb
Schale einer halben Zitrone
eine Prise Salz

Für die Maroni Füllung
500g Maroni, gekocht und geschält
1 Päckchen Vanillezucker
2cl Rum
4 EL Zucker
1/2 TL gemahlener Zimt
eine Prise gemahlene Nelken
200ml Milch
50ml Sahne
50g Milchschokolade, fein gerieben

Für die Apfelrosen
4 große Äpfel, geschält, Gehäuse entfernt, geviertelt und in 3mm dicke Scheiben geschnitten
200ml Rotwein
300ml Apfelsaft
4 EL Zucker
ein Stück Zitronenschale
1 Zimtstange

Zubereitung
1. Zuerst den Mürbteig zubereiten: Butter, Mehl, Zucker, Eier und Zitronenschale und Salz in eine Schüssel geben und möglichst schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie einwickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

2. Rotwein und Apfelsaft mit Zimtstange, Zucker, Zitronenschale in einem großen Topf langsam erhitzen. Apfelscheiben beifügen und etwa 15 Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen, bis diese weich und biegsam sind. Wichtig: das Rotwein/Apfelsaftgemisch sollte nicht zu kochen beginnen, da die Apfelscheiben sonst leicht zerfallen können. Sobald die Apfelscheiben weich genug sind mit einem durchbrochenen Löffel aus dem Topf heben und auf einer Platte auskühlen lassen.

3. Als nächstes Maroni, Milch, Sahne, Zimt, gemahlene Nelken, Rum, Zucker und Vanillezucker in einen Standmixer geben und zu einer geschmeidigen Masse pürieren.

4. In einem weiteren Schritt die Apfelrosen vorbereiten: für jedes Apfeltörtchen 10 Apfelscheiben mit überlappenden Enden in einer Linie auflegen, insgesamt werden 12 solche Apfellinien benötigt.

5. Backofen auf 180°C vorheizen. Muffinblech einfetten. Mürbteig aus dem Kühlschrank nehmen und etwa 3mm dick ausrollen. Kreisförmige Teigstücke ausstechen und die Muffinformen damit auskleiden (damit die Törtchen nach dem Backen leichter aus der Form genommen werden können empfiehlt es sich, ein bisschen Teig über die Form hinausstehen zu lassen). Teigboden mit Hilfe einer Gabel einstechen.

6. Einen TL geriebene Schokolade auf dem Boden von jedem Förmchen verteilen und Maronipüree auf die 12 Förmchen aufteilen.

7. Als nächstes werden die Apfelrosen zubereitet: an einem Ende beginnen die Apfelscheibenlinien vorsichtig so fest wie möglich einzurollen ohne die Apfelscheiben zu zerbrechen bis alle Apfelscheibchen eingerollt sind und eine schöne Rose ergeben (das ist am Anfang etwas schwierig, weil die Apfelscheiben leicht ausbrechen, wird aber von Rose zu Rose leichter :) Die fertige Apfelrose auf das Maronipüree setzen und mit der nächsten Apfelscheibenlinie wiederholen, bis alle Röschen fertig sind.

8. In einem letzten Schritt die Apfelrosen vorsichtig mit dem Rotwein/Apfelsaftgemisch bestreichen und anschließend im Backrohr 20-25 Minuten backen bis der Mürbteig goldfarben ist.

9. Törtchen aus dem Backrohr nehmen und auskühlen lassen, vor sie aus den Muffinförmchen genommen werden.

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Heidelbeer-Apfelkuchen mit einem Hauch Ingwer

Äpfel und Heidelbeeren vertragen sich ganz prächtig, wie der gedeckte Kuchen von Birgit D beweist.  Mehr Kreatives aus ihrer Küche und ihrem Garten findest du auf ihrem Blog.

Zutaten für eine Springform mit 26cm Ø
1 Bio-Zitrone, Saft u. Abrieb
1 Stück Ingwer , ca. 3-4 cm
3 Äpfel
300 g frische Heidelbeeren
2 Eier, Gr. M
200 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
½ TL Backpulver
200 g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
1 Pr. Salz
125 g kalte Butter u. etwas zum Fetten der Form
2-3 EL Paniermehl für die Form

Zubereitung
Die Bio-Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen, die Schale fein abreiben, halbieren u. den Saft auspressen.
Die Blaubeeren abspülen, verlesen u. beiseite stellen.
Den Ingwer schälen u. fein reiben.

In einer Rührschüssel Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver, 100g Zucker, die Hälfte des Zitronenabriebs, Vanillezucker u. eine Prise Salz mischen. Ein Ei zum Teig geben, die kalte Butter, in kleine Stückchen zerteilt, darüber verteilen u. alle Zutaten mit Hilfe der Knethaken eines Mixer zu einer bröseligen Masse vermischen. Zum Schluss per Hand den Teig zu einem Kloß formen, platt drücken, in Frischhaltefolie einwickeln u. für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Eine Springform innen mit Butter einfetten u. mit Paniermehl ausstreuen.
In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, das Kerngehäuse herausschneiden u. in Würfel mit ca. 1cm Kantenlänge teilen. Diese zusammen mit ¼ l Wasser, 2 EL Zitronensaft, dem restlichen Zitronenabrieb, dem geriebenen Ingwer und 100g Zucker in einen Topf geben, rühren u. zum Kochen bringen. Nach 10 Min. die Hälfte der Heidelbeeren dazugeben u. weitere 10 Min. köcheln lassen. Dann zum Abkühlen in eine Schüssel füllen.
Den Ofen auf 180° C (200°C O-/U-hitze) vorheizen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auswickeln, 1/3 für die Garnitur u. den Rand beiseite legen u. den Rest mit einem Nudelholz auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Den ausgerollten Teig in die Form legen u. andrücken. Die Hälfte des restlichen Teigs mit bemehlten Händen zu einer langen Rolle formen, diese an den Innenrand der Springform legen, andrücken u. ca. 4 cm hochziehen. Dann den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen, damit der Teig beim Backen keine Blasen wirft. Backpapier auflegen, trockene Hülsenfrüchte zum Blindbacken aufstreuen u. im Ofen 15 Min. vorbacken.Den letzten Teigrest dünn ausrollen u. für ein Deckgitter in 2 – 3 cm breite Streifen schneiden. Ein Ei u. 1 EL Milch verquirlen.

Die Springform aus dem Ofen nehmen, das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen u. etwas abkühlen lassen.
Den Boden mit verquirltem Ei bestreichen u. dann die abgekühlte Fruchtmischung darauf verteilen. Die restlichen Heidelbeeren darüber streuen.
Die zurechtgeschnittenen Teigstreifen gitterförmig auf dem Kuchen anordnen u. mit verquirltem Ei bepinseln.
Die Form wieder in den Ofen schieben u. für ca. 30 Min. backen. Sobald sich der Teig goldbraun gefärbt hat, die Form aus dem Backofen nehmen , den Rand lösen u. zum Abkühlen auf ein Gitter stellen.

Bulgursalat vegan

Apfel-Rotkraut-Bulgur

Das farblich sensationelle Gericht aus Bulgur und Rotkraut mit Apfel dazu schmeckt nicht nur Angie von Bissen fürs Gewissen, sondern auch ihrem Baby. Mehr vegane Rezepte für Mama und Kind findest du auf ihrem Blog.

Zutaten
200g Bulgur
1/4 Kopf Rotkraut (Rotkohl)
1 Apfel
Saft einer Orange
2 EL Apfelessig
3 EL Olivenöl
1 Schuss Agavendicksaft
1 EL schwarzer Sesam
1 EL Sesam
Pfeffer, Salz

Zubereitung
Den Bulgur mit der doppelten Menge Wasser in einem Topf weich kochen (ca. 15min).

In der Zwischenzeit den Apfel schälen, entkernen und in kleine Stücke von etwa 3x3mm Größe schneiden. Das Rotkraut mit einem Küchenhobel kleinraspeln. In einer Schüssel Apfel und Rotkraut vermischen.

In einer Tasse das Dressing anrühren. Dazu eine Orange auspressen, den Saft mit dem Olivenöl, Apfelessig und Agavendicksaft vermengen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Dressing und den fertigen Bulgur über das Apfel-Rotkraut geben und mit einer Gabel etwas durchmengen. Mit Gewürzen nach Belieben nachwürzen.

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Apfelradl

Bei den Großeltern von Always eat with joy-Bloggerin Andrea kamen oftmals Apfelradeln, ein österreichischer Klassiker, auf den Tisch. Andreas Rezept lässt einen in Kindheitserinnerungen schwelgen – ob als süße Hauptspeise oder Nachtisch.

Zutaten
Zutaten für 3-4 Personen
1,5kg Äpfel
100g Dinkelmehl
50g Vollkornmehl
250ml Milch (ich habe 125ml Milch, 125ml Wasser genommen)
1 Ei
etwas Backpulver
Zimt, Kardamom, Muskat

Zubereitung
Alle Zutaten (außer der Äpfel) zu einem glatten Teig verrühren.
Die Äpfel schälen, das Kernhaus entfernen und in ca 0,5-1cm dicke Scheiben schneiden.
Die Apfelscheiben in den Teig tauchen und ein einer Pfanne in etwas Öl braten.
Die fertigen Apfelradl in einem Topf schichten, zwischen jede Schicht etwas Zucker streuen.

Foto

Die Äpfel der Woche: Winter? Apfel dazu!

Wie man am besten den frostigen Temperaturen trotzt? Mit einem #apfeldazu natürlich! Ihr habt uns eure Apfel-Momente geschickt und gezeigt, wann ihr euch einen knackigen Vitaminstoß holt und mit welchen Apfel-Rezepten ihr Farbe ins winterliche Grau bringt. Vielen Dank für die tollen Posts und Einsendungen! Einige davon gibt’s hier im Wochenrückblick zu bestaunen, mehr davon auf unserer Pinnwand.

Cookies n Style setzt ihrem Kürbis-Reisgereicht mit einem saftigen Apfel die Krone auf. Das Rezept zur Kreation findet ihr auf ihrem Blog.

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Sabine hat beim Apfelteilen rechtzeitig auf den Auslöser gedrückt und uns dieses herzige Bild geschickt.

Sabine

Der Legokämpfer von Marias Sohn hat wohl auch nichts als Äpfel im bzw. auch einen als Kopf.

Maria_Sohn_Legokämpfer

Andreas hat für uns dokumentiert wie sich die Zirler Taekwondo-Kämpferinnen einen Vitaminstoß holen.

Andreas_VitaminstoßfürZirlerTaekwondoKämpferinnen

Einer hoch gestapelten Herausforderung begegnet man am besten mit einem Apfel dazu, findet Bernhard.

Bernhard

Bei ja! Natürlich wurde im Rahmen des twitcooks u.a. mit Äpfeln aufgekocht.

Markus hat uns dieses „umwerfende“ Foto von seinem Apfel-Moment geschickt.

Markus

Die Freude am Kochen springt bei diesem Foto sofort über. Das Rezept für den veganen Caramell-Apfel-Augenschmaus gibt’s am gleichnamigen Blog.

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, hat sich wohl Marias Enkel gedacht und kuzerhand als Baumstamm verkleidet.

Maria_EnkelalsBaumstammverkleidet

Johann inspiriert uns mit seinem liebevoll angerichteten herbstlichen Dessert. Sieht wirklich zum Anbeißen aus!

Johann_HerbstlichesDessert

David holt sich beim Lernen Abwechslung aus der Obstschüssel.

David_AbwechslungbeimLernen

Vielen Dank für die vielen tollen Einsendungen! Wir freuen uns weiterhin über eure Apfel-Momente und -Rezepte, ob mit dem Hashtag #apfeldazu im Netz gepostet oder per E-Mail an unternehmenskommunikation@ama.gv.at.

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Apfel-Momente einer Apfel-Königin

Als Apfelhoheit, so gehört sich das, nimmt man sich regelmäßig einen Apfel dazu. Manchmal auch zwei, oder drei. Apfel-Königin Anna Maria I hat alle Hände voll zu tun und erlebt eine Vielzahl an Apfel-Momenten.

Zum Tag des Apfels steht sie Andrä Rupprechter und Reinhold Mittlehner zur Seite.

Auch bei ja! Natürlich schaut Anna Maria I auf einen Apfel dazu vorbei.

Mit uns teilt sie einen weiteren Moment mit #apfeldazu.

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Mit bürgerlichem Namen heißt die Apfel-Königin übrigens Anna Maria Prem und stammt von einem Obstbaubetrieb aus Kopfing bei Kaindorf. Sie hat 2011 an der Höheren Lehranstalt für Landwirtschaft und Ernährungsökologie mit Auszeichnung maturiert und das einjährige Obstbau-Kolleg in der Fachschule Gleisdorf besucht. Ihre Lieblingsäpfel sind die Sorten Topaz und Breaburn.

Welche ist deine liebste Apfelsorte und wann nimmst du dir einen Apfel, vielleicht auch zwei oder drei Äpfel dazu? Zeig’s uns auf einem Foto, das du ins Netz stellst, und mach mit beim Apfel-Moment Gewinnspiel um 3 Apple iPads und einen Jahresvorrat an österreichischen Äpfeln!

Andrä Rupprechter, © Privat

Bundesminister Andrä Rupprechter im #apfeldazu-Interview

Diesen Freitag, am 14. November, ist Tag des Apfels. Ein Ehrentag für die wichtigste Obstart Österreichs und ein Höhepunkt für die Initiative #apfeldazu und für Andrä Rupprechter. In Vorfreude darauf haben wir dem Bundesminister ein paar Fragen zum bevorstehenden Tag des Apfels und zu seinem persönlichen Bezug zum beliebten heimischen Obst gestellt.

Herr Rupprechter, was steckt hinter der Initiative #apfeldazu und worin liegen ihre besonderen Vorteile?

Durch bewussten, nachhaltigen Konsum können wir alle einen wichtigen Beitrag für ein lebenswertes Österreich leisten. Regionale und saisonale Lebensmittel sind nicht nur qualitativ hochwertig und gesund, sie stehen für eine starke heimische Landwirtschaft. Speziell die neuen Medien und soziale Netzwerke eignen sich hervorragend, um diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Was erwarten Sie sich vom Tag des Apfels dieses Jahr?

Dank der Initiative #apfeldazu ist es ganz einfach, selbst zum Botschafter der Nachhaltigkeit zu werden. Ich bin mir sicher, dass wir heuer noch mehr Menschen erreichen als in den vergangenen Jahren.

Gibt es einen persönlichen Apfel-Moment aus Ihrer Kindheit, an den Sie sich erinnern?

Ja, ich bin beim Apfelbrocken vom Baum gefallen und dabei hat mich eine Biene gestochen.

Verraten Sie uns Ihr liebstes Apfel-Gericht?

Apfelkücheln (Apfeltascherln) und  Ziegerkücheln mit Apfelpatz

Haben Sie einen Wunsch für Österreichs Zukunft als Apfelland?

Wir alle sollen uns weiterhin für gentechnikfreie Produkte entscheiden können. Darum mache ich mit Nachdruck auf die Vorzüge der Regionalität aufmerksam. Symbolisch steht der Apfel stellvertretend für gesunde und heimische Lebensmittel.

 

Wie feierst du den heurigen Tag des Apfels? Zeig uns dein Apfelrezept oder deinen persönlichen Apfel-Moment mit dem Hashtag #apfeldazu auf deiner Facebook-Pinnwand, Twitter-Timeline, auf Instagram oder Google+. Alle gesammelten Eindrücke findest du auf unserer Pinnwand. Lass dich inspirieren und nimm dir einen Apfel dazu!

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Äpfel der Woche: Wer A sagt, muss auch #apfeldazu sagen!

Auch diese Woche habt ihr wieder bewiesen wie vielfältig sich Äpfel einsetzen lassen. Das Lieblingsobst wurde gemixt, gekocht, verbacken und von menschlichen wie tierischen Apfelfans mit Genuss pur verspeist. Was sich mit Äpfeln noch alles anstellen lässt und bei welchen Partnern es aktuell einen Apfel dazu gibt, siehst du auf unserer Pinnwand.

 

Wer A sagt, muss auch Apfel dazu sagen. Das hübsche Apfel-A von Uitztext finden wir eins a!

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Auch Schwein Jackie schmecken die österreichischen Äpfel. Eaglepowder hat das grunzende Apfelvergnügen in einem Video festgehalten.

Jackie will auch einen #Apfeldazu #Jagawirt #Steiermark

Ein von @eaglepowder gepostetes Video am

 

Bei Küchensprint geht es in der Küche mit einer Apfel-Vanille-Biskuit-Tarte rund. Foto  

 

Thomas Weber hat zum Rezept von Bine kocht die passende Band-Empfehlung.

 

In Reginas Apfel ist ein äußerst freundlicher Wurm drin, sie hat uns ihren Apfel-Moment per E-Mail geschickt.

Apfel  

Avocadobanane bringt uns mit ihrem Gansl mit #apfeldazu in Martini-Stimmung.
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Bowsessed findet in einen gesunden Smoothie gehört unbedingt ein Apfel dazu und mixt sich daraus einen frischen Fruchtcocktail.

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Wie sieht dein Apfel-Moment aus und wozu gibst du in der Küche einen Apfel dazu? Verrate es uns und stell dein Foto davon mit dem Hashtag #apfeldazu z.B. auf dein Twitter, Instagram oder Facebook Profil – schon bist du beim Gewinnspiel dabei. Wer A sagt, muss schließlich auch Apfeldazu sagen!

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Äpfel der Woche: eure Momente mit #apfeldazu

Heute werfen wir einen Blick zurück auf eure schönsten Apfel-Momente dieser Woche. Wann und wo sich Österreich aktuell überall einen Apfel dazu nimmt, siehst du auf unserer Pinnwand.

„Frühstück im Büro? Apfel dazu!“ hat sich Mitzia wohl gedacht und sich kurzerhand eine Schüssel voller Vitamine geschnippelt.

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Wo lässt sich ein Apfelmoment schöner genießen als in der Natur? Giftige Blonde pflückt sich ihren Apfel-Moment frisch vom Baum.

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Bei unserem Partner Thalia in 1030 Wien kann sich jeder ab sofort seinen Apfel-Moment an der Kassa abholen.

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Uitztext hat ein Selfie mit doppelt #apfeldazu von ihrem Bio-Apfel-Moment gepostet.

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Lisavoc teilt mit uns ihren digitalen Apfel-Moment.

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Freudeamkochen hat große Freude am Apfel und dieses herzige Foto ins Netz gestellt.

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Wie sieht dein Apfel-Moment aus? Teil ihn mit uns und stell dein Foto davon mit dem Hashtag #apfeldazu z.B. auf dein Twitter, Instagram oder Facebook Profil. Wir wünschen ein gutes Wochenende mit #apfeldazu!